Polizeipräsidium Konstanz

POL-KN: Bereich Bodenseekreis

Konstanz (ots) - Verkehrsunfall

Immenstaad Beim Einparken auf einen Parkplatz, bei einem Anwesen an der Meersburger Straße, geriet ein 81 Jahre alter Mann am Donnerstagnachmittag, gegen 14.00 Uhr, vom Bremspedal auf das Gaspedal seines BMW. Das Fahrzeug mit Automatikgetriebe beschleunigte daraufhin, überfuhr drei hintereinander stehende Metallpfosten und kam schließlich an einer Straßenlaterne zum Stehen. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Der Schaden an Pfosten und Mast muss noch definiert werden.

Verkehrsunfall

Tettnang

Prellungen erlitt ein siebenjähriger Junge bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend, gegen 17.45 Uhr, auf der Buchenstraße. Das Kind stieg auf der Beifahrerseite aus einem Fahrzeug und rannte hinter dem stehenden Fahrzeug auf die Fahrbahn. Hierbei übersah er einen mit geringer Geschwindigkeit herannahenden Renault und rannte gegen dessen linken vorderen Bereich. Durch ein Streifen mit dem Pkw stürzte der Junge. Er wurde, nach notärztliche Erstversorgung an der Unfallstelle, von einem Rettungswagenteam zur weiteren Behandlung in die Kinderklinik Friedrichshafen gebracht. Sachschaden entstand nicht.

Abbiegeunfall

Friedrichshafen

Eine 35 Jahre alte Fahrerin eines VW Polo wollte am Donnerstagabend, gegen 17.00 Uhr, von der Friedrichstraße nach links auf den Hof eines Anwesens abbiegen. Wegen bevorrechtigtem Kolonnenverkehr auf der Gegenfahrbahn musste sie zunächst warten. Als ein Fahrzeugführer im Gegenverkehr eine Lücke ließ, bog die 35-Jährige ab. Hierbei kam es zur Kollision mit einem 50 Jahre alten Fahrradfahrer, der verkehrswidrig den linken Gehweg befuhr und übersehen worden war. Der Fahrradfahrer erlitt bei der folgenden Kollision Prellungen, am Pkw entstand ca. 2.000 Euro Sachschaden.

Verkehrsunfall

Markdorf

Ca. 5.000 Euro Sachschaden entstand am VW eines 68-Jährigen, bei einem Unfall am Donnerstagvormittag, gegen 11.30 Uhr, in Ittendorf. Der 68-Jährige bog von der vorfahrtsberechtigten B 33 in die Ahauser Straße ein. Dort konnte er wegen baulich beengter Verhältnisse und eines dort entgegenkommenden Lastzugs nicht weiterfahren. Im Gegenzug fuhr der 46 Jahre alte Lastzugfahrer weiter und bog nach links in die B 33 ein. Hierbei streifte der nachlaufende Anhänger den Pkw im hinteren linken Bereich. Am Anhänger wurde etwas Lack abgetragen, jedoch entstand hierdurch kein wirtschaftlich wägbarer Sachschaden.

Versuchter Betrug mittels Enkeltrick

Markdorf

Am Mittwochnachmittag klingelte bei einer älteren Frau das Telefon. An der Leitung war ein Mann der seinen Namen nicht nannte, aber angab der Ehemann einer Nichte zu sein, als die angerufene Frau auf diesen tippte und dessen Vornamen genannt hatte. Der angebliche Verwandte wollte schnell 20.000 Euro für ein ersteigertes Haus. Nachdem dies nicht möglich war, wurde nach Wertsachen nachgefragt. Bei einem Anruf am Donnerstag wollte der angebliche Verwandte zunächst vorbeikommen, teilte dann aber mit, dass es doch nicht geht. Dem folgte ein Anruf eines angeblichen Polizeibeamten, dessen fadenscheinige Antworten auf gestellte Fragen merkwürdig erschienen. Der Sachverhalt wurde schließlich der Polizei mitgeteilt. Immer dreister versuchen Betrüger auf ihre Opfer Druck aufzubauen und diese zu Geldübergaben zu veranlassen. Unter vorgebrachten Vorwänden ist es dem angeblichen Verwandten dann plötzlich doch nicht möglich zu kommen, weshalb er einen Boten schickt. Die Opfer übergeben dann völlig fremden Menschen höhere Geldbeträge. In manchen Fällen werden auf einem Zettel sogar Empfangsbescheinigungen mit unleserlichen Unterschriften ausgestellt. Die Polizei hält weitere Infos unter www.polizei-beratung.de online vor.

Betrug

Überlingen

Um 900 Euro betrogen fühlt sich ein 72 Jahre alter Mann, der derzeit in Stuttgart auf Wohnungssuche ist. Ohne eigene Aktivität erhielt er Mitte April ein Angebot, angeblich von einer Immobilienplattform, für eine Ein-Zimmer-Luxuswohnung für 300 Euro. Nachdem er sein Interesse an der Wohnung bekundet hatte, folgten Kontakte über Email und eine Überweisung von 900 Euro (Miete plus Kaution) auf ein Konto in Polen. Der nach Bezahlung zugesagte Schlüssel kam nicht, ein weiterer Kontakt kam nicht mehr zu Stande.

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