Polizeipräsidium Konstanz

POL-KN: Bereich Bodenseekreis

Konstanz (ots) - Unfall Tettnang

Klar ist, dass bei einem Unfall am Montagmittag auf dem Parkplatz des Krankenhauses an der Emil-Münch-Straße an den beiden beteiligten Fahrzeugen ca. 1500 EUR Sachschaden entstanden ist. Unterschiedlicher Meinung über die Ursache sind jedoch die Beteiligten. Nach Angaben der 19 Jahre alten beteiligten Fahrerin eines BMW war der mit seinem Mazda vor ihr fahrende 74-Jährige auf der Suche nach einem Parkplatz. Als dieser einen freien Stellplatz bemerkte, habe er angehalten und etwas zurückgesetzt, um besser auf den Stellplatz einfahren zu können. Hierbei sei der Mazda mit seinem Heck gegen die Front des BMW gefahren. Der 74-Jährige wiederum war der Meinung, dass er den Rückwärtsgang noch gar nicht "drin" gehabt hätte und ihm die BMW-Fahrerin aufgefahren sei. Beiden Beteiligten wurde ein Verwarnungsangebot gemacht. Am Mazda entstand ca. 500 EUR, am BMW ca. 1000 EUR Sachschaden.

Unfall Friedrichshafen

Ein 79 Jahre alter Fahrer eines BMW fuhr am Dienstagvormittag, gegen 11.30 Uhr, rückwärts von einer Hofausfahrt auf die Linzgaustraße, überquerte diese, durchbrach die Hecke des anschließenden Grundstücks (Spielplatz) und kam nach ca. zwei Metern zum Stehen. Hierbei wurden auch ein Zaun und die Befestigung einer Schaukel beschädigt. Am BMW entstand ca. 3000 EUR Sachschaden. Nach Angaben des betroffenen Fahrers lag ein Defekt am Fahrzeug vor.

Körperverletzungen Friedrichshafen

Ein 37 Jahre alter Mann kam am Dienstagmorgen, gegen 09.00 Uhr, zum Polizeirevier und schilderte, nach Belehrung, ein Ereignis das sich am 1. April eine halbe Stunde zuvor abgespielt hat. Der 37-Jährige gründete mit einem 69 Jahre alten Geschäftspartner vor mehreren Jahren ein Unternehmen, das wohl funktionierte. In diesem Zusammenhang wären auch mehrere Konten auf den 37-Jährigen eröffnet und unterhalten worden, sein Geschäftspartner hätte auch Vollmachten auf die Konten gehabt. Als der 37-Jährige am Montag zu seiner Hausbank ging und einen größeren Kredit aufnehmen wollte, wurde bekannt, dass schon Kredite über nicht unerhebliche Beträge bestehen würden. Diese waren wohl vom Geschäftspartner ohne Wissen des Kontoinhabers aufgenommen worden. Nachdem der 37-Jährige eine Nacht darüber geschlafen hatte, beschloss er seinen Geschäftspartner zur Rede zu stellen und zu erschrecken. Seinen Angaben zu Folge sei er hierzu zu diesem nach Hause gefahren, habe geklingelt, sich eine Sturmhaube übergestülpt, den 69-Jährigen in die Wohnung gestoßen und ihm einen Faustschlag ins Gesicht versetzt. Als der 69-Jährige laut zu Schreien begonnen habe und eine Nachbarin zu der Szene dazugekommen sei, habe er die Türe von innen abgeschlossen. Plötzlich habe ihm der 69-Jährige mit einer Schreckschusspistole ins Gesicht geschossen und im Bereich Wange, Auge getroffen. Er (der 37-Jährige) sei dann ausgetickt und habe sein Gegenüber mit einem Elektroschocker traktiert. Anschließend begab sich der 37-Jährige zur Polizei. Gegen beide Beteiligten wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

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