Polizeipräsidium Heilbronn

POL-HN: Pressebericht des PP Heilbronn, Stand: 12.35 Uhr -Zahlreiche Wildunfälle-

Heilbronn (ots) - Walldürn / Weinsberg / Buchen / Massenbachhausen / Kupferzell / Eppingen / Brackenheim / Creglingen / Mäusdorf: Wildunfälle Bei mehreren Wildunfällen im Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn entstanden Sachschäden von einigen tausend Euro.

Am Dienstag, gegen 05.30 Uhr, erfasste der Fahrer eines BMW auf der Kreisstraße 3914K, bei der Fahrt von Gerolzahn in Richtung Reinhardsachsen ein Reh. Das Tier wurde zwar nicht sofort gefunden, dürfte jedoch tödliche Verletzungen erlitten haben.

Erheblicher Sachschaden entstand bei einem Zusammenstoß mit einem Reh, das am Montag, gegen 07.50 Uhr, die Kreisstraße 3968 bei Buchen-Hainstadt überqueren wollte und dabei von einem VW erfasst wurde. Bei der Kollision wurde die Fahrzeugfront des VWs schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Einen Zusammenstoß mit einem VW-Multivan, am Dienstag, gegen 05.45 Uhr, auf der Kreisstraße 3915 bei Buchen überlebte ein Reh nicht. Das Wildtier sprang plötzlich auf die Fahrbahn, kollidierte mit dem Kotflügel des VWs und wurde tödlich verletzt auf die Seite geschleudert.

Am Montag, gegen 16.30 Uhr querte auf der Landstraße 1105, Gemarkung Ilsfeld ein Reh die Fahrbahn. Ein in Richtung Lauffen fahrender Ford-Lenker erfasste das Tier frontal. Der Schaden am Auto dürfte bei rund 1.000 Euro liegen.

Mit einem Wildschwein prallte am Montag, gegen 21.20 Uhr, ein Fiat zusammen. Der Autofahrer war auf der Kreisstraße 2145 von Massenbachhausen kommend in Richtung Gemmingen unterwegs. Das Schwein wurde dabei getötet.

Mehrere hundert Euro beträgt der Sachschaden, welcher bei einer Kollision mit einem Reh und einem Ford.Mondeo am Dienstag, gegen 01.00 Uhr, auf der Kreisstraße 2364 bei Kupferzell entstand. Der Autofahrer hatte eines von drei Rehen erfasst. Das angefahrene Reh lief nach dem Unfall zunächst weiter. Ob es zwischenzeitlich gefunden wurde, ist nicht bekannt.

Auch ein relativ kleines Tier wie ein Fuchs, kann einen bedeutenden Sachschaden verursachen. So geschehen am Dienstag, kurz nach Mitternacht, auf der Bundesstraße 293 bei Eppingen. Der Aufprall war so heftig, dass an der Stoßstange des Opels ein Schaden von rund 1.000 Euro entstand.

Etwa 30 Wildschweine wollten am Montag gegen 22.30 Uhr die Landstraße 1106 bei Brackenheim überqueren. Für zwei junge Keiler endete dies tödlich. Bei dem Aufprall lösten die Airbags des VW-Golf aus. Der entstandene Sachschaden am Auto beläuft sich auf rund 4.000 Euro.

Ebenfalls am Montag, wollte auf der Landstraße 522, bei Eppingen-Elsenz, gegen 20.40 Uhr, ein Wildschwein die Straße überqueren ohne dabei auf den Verkehr zu achten. In der Folge kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Pkw Audi, wodurch das Stück Schwarzwild getötet wurde.

1.500 Euro beträgt der Schaden, welcher bei einem Unfall zwischen einem Stück Rehwild und einem BMW am Montag, gegen 17.15 Uhr, auf der Kreisstraße 2890 bei Crgelingen, an der Einmündung zum Industriegebiet „Kuhwasen“ entstand. Das Tier erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Bereits am Samstag, 04. Januar 2014, gegen 02.00 Uhr kam es auf der Straße zwischen Mäusdorf und dem Schloß Stetten zu einem Unfall mit einem Reh. Das Tier sprang plötzlich auf die Straße, prallte gegen einen herannahenden VW und rannte danach in den angrenzenden Wald. Der entstandene Schaden am Auto dürfte bei rund 1.000 Euro liegen.

Harald Schumacher

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