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POL-FR: Bad Säckingen: NACHTRAGSMELDUNG zur Pressemeldung vom 21.07.16 "Badeunglück am Rhein" - untergegangener Nichtschwimmer tot aufgefunden

Freiburg (ots) - Bad Säckingen: NACHTRAGSMELDUNG zur Pressemeldung vom 21.07.16 "Badeunglück am Rhein" - untergegangener Nichtschwimmer tot aufgefunden

Das Befürchtete ist eingetreten. Der am 20.07.16 im Rhein bei Bad Säckingen untergegangene und seitdem vermisste Flüchtling ist tot. Ein Schweizer Bootsführer entdeckte am 26.07.16 in Höhe Wallbach/CH eine im Rhein treibende, leblose Person und alarmierte die Kantonspolizei Aargau. Nach Bergung des Toten wurde eine Obduktion durchgeführt, durch die zweifelsfrei die Identität des Mannes geklärt werden konnte. Es handelte sich um den vermissten 19-jährigen Flüchtling aus Bad Säckingen. Der junge Mann ist ertrunken, Anhaltspunkte auf Fremdeinwirkung ergaben sich keine.

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URSPRUNGSMELDUNG:

Freigegeben am 21.07.2016, 10.38 Uhr

OTS Polizeipräsidium Freiburg

Bad Säckingen: Badeunglückl am Rhein - Nichtschwimmer fällt ins Wasser und geht unter - große Rettungs- und Suchaktion erfolglos

21.07.2016, 10:38 Uhr

Freiburg - Bad Säckingen: Badeunglückl am Rhein - Nichtschwimmer fällt ins Wasser und geht unter - große Rettungs- und Suchaktion erfolglos

Nach einem Badeunglück am Mittwochabend in Bad Säckingen muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden. Kurz vor 18 Uhr begab sich eine Gruppe von Flüchtlingen an den Rhein um dort zu baden. Dabei ging ein 19-jähriger Nigerianer nach Angaben seiner Begleiter einige Schritte ins Wasser und wurde von der Strömung mitgerissen. Der Nichtschwimmer trieb ab und ging unter. Trotz einer sofortigen und großangelegten Rettungs- und Suchaktion, an der sich zahlreiche Rettungs- und Hilfskräfte aus Deutschland und aus der Schweiz beteiligten, konnte der 19-Jährige nicht gefunden werden. Es muss angenommen werden, dass der junge Mann ertrunken ist. Die Suche wurde gegen 20 Uhr eingestellt. Im Einsatz waren die Polizei Bad Säckingen, die Kantonspolizei Aargau, die Feuerwehr Bad Säckingen mit 30 Mann und fünf Booten, das DRK und ein Notarzt, das THW mit 10 Mann samt Drohne, die DLRG mit 10 Mann und einem Boot und die Feuerwehren aus Stein/CH und Mumpf/CH mit mehreren Booten.

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