Polizeipräsidium Freiburg

POL-FR: ***3. Folgemeldung zu: "Freiburg-Stühlinger: Verdachtspunkt auf Weltkriegsbombe"***

Freiburg (ots) - Bei der Räumung und Evakuierung wurden von der Polizei nur noch wenige Personen im Gefahrenbereich angetroffen. Diese verließen nach Ansprache umgehend den Gefahrenbereich. Die Räumung verlief reibungslos. Gegen 11 Uhr wurde planmäßig mit der Entschärfung des Blindgängers begonnen. Innerhalb kurzer Zeit konnte er durch einen Delaborierer des Kampfmittelbeseitigungsdienstes entschärft werden. Die polizeiliche Sperrung wurde aufgehoben. Anwohner können bereits wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

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2.Folgemeldung vom 26.02.2016

Die Entschärfung der Bombe wird am Sonntagvormittag, den 28.02.2016 erfolgen. Ab 8 Uhr wird die Polizei mit den Räumungs- und Evakuierungsmaßnahmen im Gefahrenbereich beginnen und nach und nach auch die betroffenen Straßen für den Individualverkehr sperren. Mit Verkehrsbehinderungen im Umfeld muss gerechnet werden. Polizeibeamte werden insbesondere auch Teile der Breisacher Straße und der Hohenzollernstraße für den Verkehr sperren.

Die Räumung wird von polizeilichen Lautsprecherdurchsagen begleitet. Bitte befolgen Sie die Anweisungen der Polizei. Durch Ihre Mitarbeit kann das Verfahren beschleunigt werden. Die betroffenen Haushalte werden von der Stadt Freiburg informiert. Die Entschärfung der 500kg - SAP-Bombe soll planmäßig gegen 11 Uhr erfolgen.

Am Sonntag ist die Pressestelle der Polizei für Medienfragen über Tel. 0761 882-1012 erreichbar. Eine Rufumleitung wird eingerichtet.

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1.Folgemeldung vom 25.02.2016:

Nach Einschätzung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes handelt es sich um eine amerikanische Fliegerbombe, bei der eine Entschärfung notwendig ist. Derzeit laufen die Abklärungen, welche Größe der Gefahrenbereich haben wird. Die Entschärfung wird derzeit für Sonntagvormittag geplant. Weitere Informationen werden folgen.

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Erstmeldung vom 25.02.2016:

Am 25.02.2015 gegen 13.30 Uhr wurde die Polizei über einen Bombenverdachtspunkt bei einer Baustelle in der Robert-Koch-Straße informiert.

Durch die Polizei wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst zur Beurteilung der Gefahrenlage angefordert. Dieser befindet sich aber noch auf der Anfahrt. Bis zum Eintreffen wurde der unmittelbare Gefahrenbereich geräumt und abgesperrt. Betroffen sind Passanten und der Fahrzeugverkehr; Anwohner derzeit nicht. Der Betrieb des Uniklinikums ist derzeit nicht eingeschränkt. Die Zufahrt zum Notfallzentrum ist frei. Eine weitere Zufahrt ist nur über die Breisacher Straße und Killianstraße möglich. Der "Torbogen" in der Hugstetter Straße liegt im Sperrbereich.

Es wird nachberichtet.

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Rückfragen bitte an:
Yasmin Bohrer
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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Telefon: 0761 / 882-1012
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