Polizeipräsidium Freiburg

POL-FR: Lörrach: Brand in Warenlager; Freihändig gefahren und schwer gestürzt; Einbruch in Schule; Dreister Betrug in Modegeschäft

Freiburg (ots) - Lörrach: Brand in Warenlager

Nochmals glimpflich ausgegangen ist ein Brand in einem Warenlager in der Nacht zum Mittwoch in Lörrach. Um 21.30 Uhr entdeckte eine Frau, dass es auf dem Außengelände eines im Blasiring befindlichen Möbelgeschäftes brennt. Die Zeugin meldete dies sofort über Notruf, worauf Polizei und Feuerwehr ausrückten. Letztere war mit zwei Fahrzeugen und elf Mann im Einsatz und löschte den Brand innerhalb kürzester Zeit. Brandstelle war ein überdachtes Warenlager, in dem einige Kartonagen brannten. Durch das Feuer wurden zwei Holzbalken der Überdachung angesengt. Als Ursache wird momentan von Brandstiftung ausgegangen. Der Schaden hielt sich dank der raschen Entdeckung und des schnellen Eingreifens der Feuerwehr in Grenzen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Freihändig gefahren und schwer gestürzt

Schwer gestürzt ist ein jugendlicher Fahrradfahrer am Dienstagnachmittag in Lörrach. Der 13-Jährige befuhr nach Angaben von Zeugen die Teichstraße freihändig. In Folge dessen geriet das Vorderrad gegen den Bordstein und der Radler wurde abgeworfen. Er stürzte auf den Gehweg und zog sich erhebliche Verletzungen zu. Zeugen kümmerten sich um den Gestürzten, bis der Rettungsdienst eintraf. Die Verletzungen des Radlers erforderten eine Einlieferung ins Krankenhaus.

Einbruch in Schule

In der Nacht zum Dienstag wurde in die Grundschule auf dem Salzert eingebrochen. Nach Feststellungen der Polizei hebelte der Täter ein Fenster auf und stieg in das Sekretariat ein. Dort durchwühlte er einen Schreibtisch und entwendete eine Digitalkamera. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Dreister Betrug in Modegeschäft

Nach einem Betrugsversuch am Dienstagnachmittag in einem Lörracher Modegeschäft nahm die Polizei eine 18-jährige Frau fest. Sie steht im Verdacht, an mehreren Kleidungsstücken die Etiketten manipuliert zu haben. Hierzu entfernte sie bereits preisreduzierte Etiketten durch andere, deutlich günstigere Etiketten. Beim Bezahlen ergaben sich Ungereimtheiten, die den Verdacht auf einen Betrug begründeten. Auf Grund dessen wurde die Polizei gerufen, welche die Kundin festnahm und gegen sie wegen Warenbetrugs ermittelt.

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