Polizeipräsidium Aalen

POL-AA: Raum Crailsheim: u.a. Drogen und verbotenes Messer im Auto; betrunkene Jugendliche bei Faschingskontrollen; Rettungseinsatz wegen Baguettes-Briketts

Aalen (ots) - Crailsheim: 23-jähriger Autofahrer unter Drogen und mit verbotenem Messer unterwegs. Drogen in Polizeistrafzettel versteckt.

Bei der Kontrolle eines Autofahrers am Sonntagabend, kurz nach 21 Uhr, auf einem Parkplatz auf Höhe des Spitalparks fiel der 25 Jahre alte Fahrer der Polizei auf. Der junge Mann stand deutlich unter Drogeneinfluss. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten des Crailsheimer Reviers im Geldbeutel des Mannes ein zu einem Briefchen gefalteten Strafzettel des Polizeipräsidiums München mit Amphetaminrückständen. Der 23 Jahre alte Beifahrer, der ebenfalls unter Drogeneinwirkung stand hatte ein verbotenes Butterfly-Messer bei sich. Sowohl das Rauschgift als auch das Messer wurden sichergestellt. Die beiden jungen Männer mussten zur Blutprobe. Der Fahrer musste darüber hinaus noch seinen Führerschein abgeben.

Crailsheim: Wildunfall bei Beuerbach

Ein BMW-Fahrer hatte am Sonntagmittag, kurz nach 14.00 Uhr einen Zusammenstoß mit einem Reh. Der 47 Jahre alte Mann war unterwegs auf der Kreisstraße in Rchtung Beuerbach, von der Landeststraße 1066 kommend. Das Reh rannte weiter, obwohl ein Kontakt mit dem Pkw vorausgegangen war. Der Schaden beträgt etwa 1000 Euro.

Jugendschutzkontrollen in Gründelhardt und Satteldorf

In der Nacht zum Sonntag haben Beamte der Crailsheimer Polizei zwei Faschingsveranstaltungen, in Gründelhardt und in Satteldorf kontrolliert. In Gründelhardt musste eine 17-Jährige stark betrunken, mit über einem Promille, nach Mitternacht aufgegriffen werden. Sie wurde von Bekannten nach Hause gebracht. In Satteldorf wurden zwei Jugendliche angetroffen, die Schnaps konsumierten. Außerdem waren sie betrunken. Es werden Anzeigen gegen Erziehungsbeauftragte Personen gefertigt.

Crailsheim: Baguettes-Briketts

Nachbarn, Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz und Wohnungseigentümer hatten am Samstagabend einen gemeinsamen Einsatz. Was sich zunächst wie ein Wohnungsbrand darstellte, entpuppte sich als unfreiwillige Herstellung regenerativer Brennstoffe. Der neue Mieter im Kellerweg hatte am Abend noch Hunger verspürt und drei Baguettes in den Backofen gelegt. Darüber war er in der ersten Nacht im neuen Heim eingeschlafen. Als die Baguettes verbrannten, roch der Nachbar den Rauch und alarmierte kurz vor 23 Uhr die Rettungsdienste. Zusammen stellte man fest, dass die Umwandlung der Weißmehlprodukte in brikettähnliche Energiespender gelungen war. Ein Schaden war weder der Wohnungseinrichtung noch dem Neumieter entstanden, allerdings war die Nachtruhe der übrigen Mieter verkürzt worden, die vorsorglich beim Eintreffen der Rettungsdienste evakuiert worden waren.

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