POL-NB: Wieder mehrere Wohnungseinbrüche im Bereich der Hansestadt Stralsund

Stralsund (ots) - Wieder mehrere Wohnungseinbrüche im Bereich der Hansestadt Stralsund Wie bereits am Abend des 11.01.2016 liefen auch heute, am 12.01.2016 in der Zeit von 16:00 bis 22:20 Uhr im Stadtgebiet von Stralsund erneut Einbrüche in Eigenheimen auf. In der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr drangen der oder die Tatverdächtigen im Apfelweg gewaltsam durch ein Wohnzimmerfenster ein und durchwühlte das Haus. In der Svenborger Straße kamen Bewohner eines Hauses am Abend von der Arbeit und mussten feststellen, dass ein Fenster aufgehebelt und ihr Haus durchwühlt wurde. Gegen 19:00 haben die oder der Täter in der Stargarder Straße die Terrassentür mit einem Stein eingeworfen. Dabei wurde die Alarmanlage ausgelöst, die die Täter in die Flucht schlug. Um 20.00 Uhr zeigte ein weiterer Bewohner eines Eigenheims im Wismarer Ring einen Wohnungseinbruch an. Er hatte gegen Mittag sein Haus verlassen und beim Nachhauskommen festgestellt, dass Unbekannte durch Einschlagen einer Wohnzimmerscheibe in sein Haus eingedrungen waren. Auch hier hatten sie es bei der Suche nach Wertgegenständen durchwühlt. 22:20 Uhr meldete eine weitere Eigenheimbewohnerin einen versuchten Einbruch. Sie hatte morgens ihr Haus im Malmöer Ring verlassen und beim Heimkommen gar nicht selbst bemerkt, dass sie Opfer eines versuchten Einbruchs war. Ihre Nachbarin wies sie daraufhin, dass das Schlafzimmerfenster eingeschlagen wurde. Erst dann stellte die Geschädigte auch fest, dass die Täter draußen am Haus abgestelltes Bier entwendet hatten. In den meisten Fällen wurden jedoch die vorgefundenen Wertgegenstände gestohlen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Zeugenhinweise bitte an das Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831/2890624, jede andere Polizeidienststelle oder über das Internet unter www.polizei.mvnet.de. Die Häufung dieser Straftaten ist Veranlassung, nochmals alle Nachbarn zu Wachsamkeit aufzurufen. Bei allen verdächtigen Feststellungen, aber besonders bei auffälligen Personen sollte unbedingt sofort die Polizei verständigt werden.

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