Polizeiinspektion Leer/Emden

POL-LER: Pressemitteilung vom 16.12.2014 -Nachtrag-

PI Leer/Emden (ots) - Emden - Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen auf der Autobahn

Emden - Heute Morgen, gegen ca. 08:00 Uhr, kam es auf der A31, Anschlussstelle Emden-West zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Drei Pkw mussten auf der Linksabbiegerspur (Fahrtrichtung Innenstadt) der Anschlussstelle Emden-West aufgrund einer Rotlicht zeigenden Ampel halten. Ein 24-jähriger Mann aus Oldenburg erkannte bei regennasser Fahrbahn die vor ihm haltenden Fahrzeuge gemäß ersten Ermittlungen zu spät und fuhr auf das dritte Fahrzeug auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Fahrzeug auf die beiden davorstehenden und wartenden Pkw aufgeschoben. Durch die Kollisionen entstand nach ersten Schätzungen an zwei Pkw wirtschaftlicher Totalschaden. Durch das Unfallgeschehen wurde jedoch kein Fahrzeugführer verletzt. Die Unfallstelle wurde für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten durch Beamte der Autobahnpolizei Leer abgesichert.

Leer - Fahrzeugführer kann nach Flucht gestellt werden

Leer - In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages, gegen 04:35 Uhr, befuhr ein 66-jähriger Mann aus Moormerland mit einem Pkw die Heisfelder Straße in Leer. Der Mann sollte hier von einer Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Leer/Emden kontrolliert werden. Anstatt einer Anhalteaufforderung nachzukommen, versuchte sich der Mann mit seinem Fahrzeug der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Hierbei missachtete der Mann wiederholt Anhaltezeichen und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit. Als der Mann sein Fahrzeug schließlich im Bereich der Deichlandstraße anhielt und sich ein Funkstreifenwagen näherte, fuhr der 66-jährige Mann mit seinem Fahrzeug an und rammte den bereits stehenden Funkstreifenwagen mit seinem Pkw, sodass an beiden Fahrzeugen Sachschaden entstand. Nach weiterer kurzer Flucht konnte der Mann schließlich durch mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen gestellt werden. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol stand. Eine Messung der Atemalkoholkonzentration ergab einen Wert von 1,15 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen. Zudem konnte ermittelt werden, dass der 66-jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Gegen den Mann wurden diverse Strafverfahren eingeleitet, u.a. wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Personen wurden durch die Kollision der beiden Fahrzeuge nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen dauern derzeit an.

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