Polizeiinspektion Aurich/Wittmund

POL-AUR: Esens - Schwer verletzte E-Bike-Fahrerin//Esens - Fahren unter Drogeneinfluß//Friedeburg/Horsten - Zapfsäule beschädigt Autofahrerin fährt weg

Landkreis Wittmund Verkehrsgeschehen (ots) - Am Donnerstag gegen 09.30 h kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 63-jährigen Fahrer eines VW Caddy aus Esens sowie einer 70-jährigen E-Bike-Fahrerin ebenfalls aus Esens. Der Pkw-Fahrer befuhr die Herdestraße in Esens aus Richutng ZOB kommend und wollte nach rechts auf den Nordring einfahren. Dabei übersah er die aus Richtung Neuharlingersiel kommende Fahrerin des E-Bikes, so dass er beim Anfahren mit der Fahrzeugfront gegen die Radfahrerin stieß, die daraufhin zu Boden stürzte und mit dem Kopf auf das Pflaster aufschlug. Die Frau wurde schwer verletzt in das Wittmunder Krankenhaus verbracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro. Ein besonderer Dank gilt den Ersthelfern, die sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vorbildlich um die verletzte Frau gekümmert haben.

Am Freitagmorgen gegen 09.00 h wurde der 23-jährige Fahrer eines Audi in Esens angehalten und kontrolliert. Der Mann war bereits mehrfach wegen Drogenkonsums aufgefallen, auch bei dieser Kontrolle wurde Drogeneinfluß festgestellt. Es folgte die Entnahme einer Blutprobe sowie die Einleitung eines Strafverfahrens.

Am Mittwochvormittag, gegen 09.30 Uhr, tankte eine Autofahrerin an der Tankstelle der Raiffeisengenossenschaft im Hohler Weg in Horsten. Obwohl sich die Zapfpistole noch im Tank befand, fuhr die Frau mit ihrem Auto an. Dann bemerkte sie die Situation und stieg aus ihrem PKW aus. Die Unbekannte hängte die Zapfpistole zurück in die Tanksäule. Anschließend verließ sie das Tankstellengelände, ohne sich um den verursachten Schaden an der Tanksäulenabdeckung sowie der Halterung für den Tankschlauch zu kümmern. Die gesuchte Fahrerin wird folgendermaßen beschrieben: Etwa 45 bis 55 Jahre alt. Sie hat blonde Haare, trug eine Brille und war mit einer weißen Hose bekleidet. Hinweise zur Ermittlung der Unfallflüchtigen nimmt die Polizei in Friedeburg unter 04465/290 entgegen.

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