Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-BM: Unfälle unter Einwirkung von Alkohol und Drogen

    Rhein-Erft-Kreis (ots) - Am Wochenende vom Freitag den 06.05.2005 bis heute, 08.05.2005, ereigneten sich im Rhein-Erft-Kreis zwei Verkehrsunfälle bei denen Personen verletzt wurden, deren Ursache u.a. der Alkohol- bzw. Drogenmißbrauch war.

    Am frühen Samstagmorgen,den 07.05.2005, gegen 04.10 Uhr, versuchte eine Streife der Autobahnpolizei einen PKW auf der BAB 553, Fahrtrichtung Köln, anzuhalten. Der Fahrzeugführer, ein 36- jähriger Hürther missachtete jedoch die Anhaltezeichen. An der Ausfahrt Brühl- Ost verliess er die Autobahn in Richtung Brühl, verfolgt durch den Streifenwagen. Nach kurzer Zeit endete die Fahrt in der Schildgesstraße. Der PKW kam nach links von der Fahrbahn ab, touchierte einen Altglascontainer und prallte danach gegen einen in unmittelbarer Nähe stehenden Baum. Der Fahrzeugführer, der sich durch den Unfall schwere Verletzungen zuzog, musste durch die Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Am PKW entstand Totalschaden. Da in der Atemluft des Fahrers Alkoholgeruch festgestellt wurde und ein Vortest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein mußte er ebenfalls abgeben.

Am frühen Sonntagmorgen, den 08.05.2005, gegen 03.25 Uhr, wurden die Wesselinger Beamten zu einem Verkehrsunfall gerufen, bei dem ein PKW gegen die rückwärtige Hauswand eines Mehrfamilienhauses im Mühlenweg gefahren war. Der 31- jährige Wesselinger Fahrzeugführer fuhr in den Kreisverkehr Hubertusstraße/ Mühlenweg ein. Dort fuhr er dann zunächst über eine Verkehrsinsel, überquerte den Mühlenweg und geriet auf der gegenüberliegenden Seite auf den Gehweg. Dabei überfuhr ein Verkehrszeichen, gelangte auf eine Grünanlage und endete schliesslich an der Hauswand. Ein bei ihm durchgeführter Vortest auf Alkohol, wie auch auf Betäubungsmittel verliefen positiv. Auch er wurde zur Ader gelassen, sein Führerschein einbehalten.Seine 29- jährige Beifahrerin wurde durch diesen Unfall leicht verletzt, und konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

ots-Originaltext: Polizeipressestelle Bergheim

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