Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: 43-jähriger Ungar führte Sattelzug mit 1,18 Promille - Frechen

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Die Angestellte einer Tankstelle in Frechen verständigte am Dienstag ( 23.09.2008 ) die Polizei, nachdem sie bei dem Fahrer eines Sattelzuges eine Alkoholfahne bemerkte.

Gegen 09:00 Uhr betrat der Fahrer eines ungarischen Sattelzuges den Kassenbereich einer Tankstelle in Frechen, um die Mautgebühr zu bezahlen. Die Frau bemerkte sofort eine Alkoholfahne bei dem 43-jährigen Fahrer. Nachdem dieser den Kassenbereich verlassen hatte, rief die aufmerksame Angestellte die Polizei. Die verständigten Polizisten konnten den Fahrer samt Fahrzeug auf einem benachbarten Gelände antreffen. Auch ihnen fiel der Alkoholgeruch auf. Bei einer Überprüfung staunten die Beamten nicht schlecht, weil der 43-jährige Ungar sein Fahrzeug mit 1,18 Promille geführt hatte. Dem Fahrer wurde auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen.

Am Abend des gleichen Tages, um 18:55 Uhr hielt die Polizei auf der Bachemer Straße in Frechen einen 65-jährigen Fahrzeugführer an, der nach Alkohol roch. Die Beamten führten einen Alkoholtest durch und stellten bei dem Fahrer einen Wert von 0,98 Promille fest.

In Hürth wurde am Mittwoch ( 24.09.2008 ) um 01:39 Uhr auf der Bachemer Straße ein 46-jähriger Pkw - Fahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten. Die Polizisten stellten Alkoholgeruch fest und führten ein Alkoholtest durch. Dieser ergab, dass der Fahrer sein Fahrzeug mit 0,58 Promille führte.

In der gleichen Nacht, gegen 02:40 Uhr, wurde auf der Luxemburger Straße in Hürth ein Fahrzeugführer angehalten, bei dem den Beamten die Pupillenreaktion des 21-Jährigen auffiel. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain und Opiate. Der 21-Jährige wurde zur Blutprobe gebeten und die Weiterfahrt untersagt.

Der Führerschein des Lkw-Fahrers wurde sichergestellt. Ihn erwartet in Deutschland ein längeres Fahrverbot. Außerdem ordneten die Beamten eine Sicherheitsleistung in Höhe von 900 Euro an.

Die drei anderen Fahrzeugführer müssen mindestens mit einem einmonatigen Fahrverbot, einem Bußgeld von 250 Euro, sowie 4 Punkten in Flensburg rechnen.

Rückfragen bitte an:
Landrat Rhein-Erft-Kreis
Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
Abteilungsstab, Dezernat 3
Polizeipressestelle
Telefon: 02233- 52 -  3305
Fax: 02233- 52 -  3309                                              
Mail: dez3.bm@polizei.nrw.de
 

Außerhalb der Geschäftszeiten:
Telefon: 02233-  52 -  0
Fax:      02233- 52 - 3409 

Original-Content von: Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

Das könnte Sie auch interessieren: