Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: 29. Überfall des Schlecker-Räubers - Nentershausen/ Westerwaldkreis

Nentershausen - Westerwaldkreis (ots) - Am Mittwochabend (05. März) überfiel ein unbekannter Täter eine Schleckerfiliale in Nentershausen an der Koblenzer Straße. Er bedrohte die Angestellte mit einem Messer und erbeutete mehrere hundert Euro. Die Polizei geht davon aus, dass die Tat auch auf das Konto des Serientäters geht.

Gegen 18.00 Uhr betrat der Mann die Filiale. Unter Vorhalt eines Messers verlangte er von der Angestellten die Herausgabe des Geldes. Anschließend verließ der Mann die Filiale in unbekannte Richtung. Die Arbeitsweise und die Beschreibung des Täters deuten zweifelsfrei auf den Täter hin, der in der zurückliegenden Zeit insgesamt 28 Schlecker-Märkte in Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen überfallen hat. Er ist circa 30 - 40 Jahre alt, circa 175 - 185 Zentimeter groß, schlanke Erscheinung, hatte kurze Haare und trug zur Tatzeit eine Brille. Der Mann war mit einer braunen Lederjacke und einer Jeans bekleidet. Der Täter sprach akzentfreies Hochdeutsch. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei in Rheinland-Pfalz gelang es dem Mann erneut unerkannt zu entkommen. Hinweise zu eventuellen Fluchtfahrzeugen liegen im aktuellen Fall nicht vor. Bei früheren Überfällen war ein dunkelfarbener Mittelklassekombi aufgefallen, den der Täter vermutlich benutzte.

Die Straftatenserie wird durch Ermittlungskommissionen der betroffenen Länder bearbeitet. Sie arbeiten länderübergreifend zusammen.

Die Ermittlungskommission "Brille" der Polizei im Rhein-Erft-Kreis hat ein Hinweistelefon zur Straftatenserie eingerichtet. Dort sind bis Donnerstagmittag (05. März) 25 Hinweise eingegangen, denen die Ermittler zur Zeit nachgehen. Die Polizei bittet um weitere Hinweise. Die Rufnummer des Hinweistelefons lautet: 02233-52-4433. Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der KPB Rhein-Erft-Kreis: www1.polizei.nrw.de/rhein-erft-kreis Hinweise nimmt auch jede Polizeidienststelle entgegen.

Als Anlage sind die beiden Phantomfotos des Täters beigefügt.

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