Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: War der Hergang anders als vermutet? Polizei sucht Zeugen

Pulheim-Sinnersdorf (ots) - Am Donnerstag (23. August) um 18.15 Uhr kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKW auf der L183 in Pulheim-Sinnersdorf, bei dem vier Personen schwer verletzt wurden. (Siehe hierzu unsere Pressemeldung vom 24.08.2007 - 10:36, "Baby bei ….") Zu Klärung der Unfallursache wurde damals ein Gutachter hinzugezogen. Er kam zu dem Ergebnis, dass der 43-jährige Bergheimer, der mit seinem PKW aus Richtung Worringen kommend in Richtung Stommeln fuhr, sich zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes auf der Gegenfahrbahn befand. Der Bergheimer, der immer noch nicht vernehmungsfähig im Krankenhaus liegt, gab in einem Gespräch an, dass er vor dem Zusammenstoß einen Lastkraftwagen überholte. Nach dem Überholvorgang wäre ihm auf seiner Fahrspur der PKW des späteren Unfallgegners entgegen gekommen. Aus diesem Grunde sei der Mann auf die Gegenfahrbahn ausgewichen. Der entgegenkommende Fahrzeugführer habe sein Fahrzeug auf seine Fahrbahn zurückgelenkt. Aus diesem Grunde hat er sich beim Zusammenprall auf der Gegenfahrbahn befunden, so der Mann. Er sagte weiter, dass noch andere Personkraftwagen zur Unfallzeit am Unfallort waren. Aus diesem Grunde sucht das Verkehrskommissariat dringend den überholten LKW-Fahrer und die anderen PKW-Nutzer als Zeugen, Telefon 02233-520. Rückfragen bitte an: Landrat Rhein-Erft-Kreis Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung Abteilungsstab, Dezernat 3 Polizeipressestelle Telefon: 02233- 52 -  3305 Fax: 02233- 52 -  3309                                               Mail: dez3.bm@polizei.nrw.de   Außerhalb der Geschäftszeiten: Telefon: 02233-  52 -  0 Fax:      02233- 52 - 3409  Original-Content von: Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis, übermittelt durch news aktuell

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